Pelz ist peinlich!

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Tierschutzverein fordert erneut soziale Komponente bei der geplanten Hundesteuererhöhung

Aufgrund der Presseberichte zum Ablauf der politischen Diskussion im Finanzausschuss über die geplante Hundesteuererhöhung am 11.11.2015 - s. Bericht der Frankfurter Rundschau 12.11.2015 und des Wiesbadener Kuriers 13.11.2015 - und Rücksprache mit Betroffenen im Rahmen der monatlichen kostenlosen Futterabgabe in der Teestube sah sich der Tierschutzverein gezwungen, in Form eines offenen Briefes an die Stadtverordnetenvertreter (s. Anlage) nochmals der Forderung nach Aufnahme einer sozialen Komponente in der Hundesteuersatzung Nachdruck zu verleihen. Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass im Wege eines demokratischen Abstimmungsprozesses es noch immer möglich ist, für unseren Vorschlag eine breite Unterstützung in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 19.11.2015 zu finden.

Tierschutzverein fordert soziale Komponente bei der geplanten Hundesteuererhöhung

Seit Bekanntwerden der geplanten drastischen Hundesteuererhöhung in Wiesbaden von bisher 96 auf 180 Euro setzt sich der Tierschutzverein für Wiesbaden u.U. e.V. intensiv bei den verantwortlichen Politikern dafür ein, eine soziale Komponente für bedürftige Hundehalter in der neuen Hundesteuersatzung vorzusehen. So hat der Tierschutzverein vorgeschlagen, für Hunde, die von Personen gehalten werden, die Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherungsleistungen nach dem SGB XII oder Grundsicherungsleistungen für Arbeitssuchende nach SGB II (Hartz IV) erhalten entweder Steuerfreiheit oder einen 50%igen Nachlass zu gewähren. Ein Nachlass von 50 % würde in etwa dem heutigen Steuersatz entsprechen, denn die Hundesteuer soll bekanntermaßen um 87,5% erhöht werden. Zudem hat der Tierschutzverein gefordert, über den bereits verstrichenen Termin 30.09. hinaus Hundebesitzern zu ermöglichen, von jährlicher auf vierteljährliche Zahlungsweise umstellen zu können. Hintergrund dieser Forderungen ist, dass durch die drastischen Hundesteuererhöhung insbesondere Rentner/innen, Alleinerziehende und Arbeitslose hart getroffen werden. Dieser Personenkreis hat es in einer Stadt wie Wiesbaden aufgrund hoher Mieten ohnehin schon schwer genug seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Für alleinstehende Rentner/innen dient der Hund heute als Sozialpartner, gibt Lebensmut, bedeutet Ansprache und ermöglicht ihnen die Teilnahme am Alltagsleben. Gerade für Kinder Alleinerziehender sind Hunde Trostspender und Freund. Ob es für oder gegen eine Gesellschaft spricht, dass Tiere für Bedürftige eine so große Rolle spielen, das mag jeder für sich entscheiden. Fakt ist, dass sie als Sozialpartner wahrgenommen werden und sie springen dort ein, wo menschliche Zuneigung fehlen. Das rechnet sich auch für die Allgemeinheit, denn wissenschaftliche Studien belegen, dass Hundehalter schneller Krankheiten überwinden, früher aus dem Krankenhaus entlassen werden, Kinder besser lernen und soziale Kompetenz entwickeln. Das alles sind auch wichtige wirtschaftliche Faktoren in einer funktionierende Gesellschaft. Der Politik konnte zwischenzeitlich das Zugeständnis abgerungen werden, noch bis zum 03.12.2015 von jährlicher auf vierteljährliche Zahlungsweise umstellen zu können.
Unsere Forderung nach einer Sozialkomponente wird von allen Oppositionsparteien im Stadtparlament unterstützt.
Obwohl dieses Modell in unserer Nachbargemeinde Mainz erfolgreich praktiziert wird, lehnt die hiesige große Koalition eine Sozialkomponente strikt ab. Begründet wird dies damit, dass man neben dem erklärten Ziel mehr Einnahmen generieren zu wollen, auch die Anzahl der gehaltenen Hunde in Wiesbaden reduzieren wolle. Damit maßt sich die große Koalition an darüber zu entscheiden, wer künftig in Wiesbaden Hunde halten darf und wer nicht: Offensichtlich ist Hundehaltung künftig nur noch für Reiche vorgesehen! Das ist weder christlich noch sozial!

Wir fordern deshalb alle Stadtverordneten auf, der geplanten Hundesteuererhöhung auf der nächsten Stadtverordnetenversammlung am 19.11.2015 nicht zuzustimmen, sofern nicht doch noch eine soziale Komponente mit aufgenommen wird. 

Welttierschutztag am 04.10. unter dem Motto: Stoppt den illegalen Welpenhandel!

Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober rufen der Deutsche Tierschutzbund und der Tierschutzverein für Wiesbaden u.U.e.V. das Leitmotto „Stoppt den illegalen Welpenhandel!“ aus. Wir möchten damit auf das immense Leiden der Hundewelpen und deren Muttertiere aufmerksam machen.

D A N K E an die Firma real,- in Wiesbaden

Wir bedanken uns herzlich, auch und besonders im Namen unserer Tiere, beim real,- SB Warenhaus in der Mainzer Str. für die sehr großzügige Futterspende.
Weiterhin wurden uns von dort 18 Katzentoiletten gespendet, die wir natürlich sehr gut gebrauchen können.


Erneut hilflose Welpen ausgesetzt!

Schon wieder wurden am 14.8.2015 Hundewelpen in Mainz-Kastel ausgesetzt!
Mit schätzungsweise gerade mal 10 Tagen wurden 5 Welpen in einem Eimer, Nähe des Sportplatzes in Mainz-Kastel, gerade noch rechtzeitig lebend gefunden.
Zur medizinischen Versorgung wurden die Welpen schnellstmöglich in das Kleintierzentrum Walluf gebracht. Dort konnten Sie erstversorgt und stabilisiert werden. Durch qualifiziertes Fachpersonal standen sie rund um die Uhr unter Beobachtung.
Glücklicherweise haben sich die Angestellten des Kleintierzentrums bereit erklärt, die bislang gesunden und munteren Welpen aufzunehmen und großzuziehen.
Unser Dank gilt an dieser Stelle den Mitarbeiter/innen des Kleintierzentrums Walluf für diesen wirklich aufwendigen Einsatz!

Wir bitten um Ihre Mithilfe:
Aussetzen von Tieren ist kein Kavaliersdelikt! Aus diesem Grund hat der Tierschutzverein für Hinweise, die zur Ergreifung und Überführung
der /des Täters führen,
eine Belohnung von 1.000 Euro
ausgesetzt.
Jeder Hinweis kann helfen, weiteres Leid zu verhindern!
Auf Wunsch werden alle Angaben auch vertraulich behandelt!
Kontakt:
Tierheim Wiesbaden Spelzmühlweg 1, 65187 Wiesbaden
Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr Samstag
Sonntag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Tel.: 0611 74 516 täglich von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

E-Mail-Adressen:
Tierheim-Leitung: th-leitung@tierschutzverein-wiesbaden.de Hundebereich: hunde-info@tierheim-wiesbaden.de
Tierschutzverein: tsv@tierschutzverein-wiesbaden.de

08.08.2015 war Weltkatzentag: Katzenkastrationsverordnung jetzt!

Katzenkastrationsverordnung jetzt!

Am Weltkatzentag rufen wir die große Koalition in Wiesbaden erneut auf, endlich auch in Wiesbaden eine Katzenkastrationsverordnung mit Kennzeichnungs- und Registrierungpflicht für alle Katzen mit unkontrolliertem Freigang einzuführen.

Welpen ausgesetzt: Dringend Hinweise erbeten!

Wer kann sachdienliche Hinweise geben?

Am Montag, den 13.07.2015, wurden 2 Hundewelpen in unmittelbarer Nähe des Wiesbadener HBF, in einem Umzugskarton aufgefunden und zu uns gebracht.
Die ca. 3 – 4 Wochen alten Welpen sind gesundheitlich arg angeschlagen. Sie werden derzeit medizinisch betreut und aufgepäppelt. Trotzalledem sind die kleinen Zwerge noch lange nicht über den Berg, aber auf dem besten Wege dorthin!

Zwei Tage später, am Mittwoch den 15.07.2015 brachte uns die Wiesbadener Stadtpolizei weitere 3 Hundewelpen, mit fast idenditischerm Alter und ähnlichen Krankheitssymptomen. Diese wurden, laut Angaben des Finders, in der Nähe des Tierparks Kastel aufgefunden und zunächst bei uns im Tierheim untergebracht.
Kurze Zeit später, wurde ein einzelner Welpe gefunden und zu uns gebracht. Auch dieser Welpe ähnelte den bereits aufgefundenen Welpen sehr. Diese 4 gesundheitlich sehr stark angeschlagenen Welpen wurden noch am gleichen Tag in die Tierklinik Hofheim gebracht, wo man sie zur weiteren Behandlung stationär aufnahm.

Doch leider waren die vier Welpen bereits so geschwächt, dass sie am Freitag eingeschläfert werden mussten.

Nun hoffen wir auf Zeugen, die sachdienliche Hinweise über die Herkunft der kranken Hundewelpen geben können.
Wer hat etwas gesehen, kann etwas zu den ausgesetzen Welpen sagen oder hat evtl. sogar einen ähnlich aussehenden, jungen Hund erworben?
Sind ihnen extrem junge und offensichtlich nicht ganz fitte oder augenscheinlich kranke Hundewelpen aufgefallen?

Jeder Hinweis kann helfen, weiteres Leid zu verhindern! Auf Wunsch werden alle Angaben vertraulich behandelt!

Kontakt: Tierheim Wiesbaden Spelzmühlweg 1, 65187 Wiesbaden

Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr Samstag, Sonntag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tel.: 0611 74 516 täglich von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

E-Mail-Adressen:
Tierheim-Leitung: th-leitung@tierschutzverein-wiesbaden.de
Hundebereich: hunde-info@tierheim-wiesbaden.de

In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal auf folgende Punkte hinweisen:

Finger weg! Kaufen Sie keine Hunde-/welpen aus unbekannter Haltung. Kaufen Sie niemals Tiere aus Mitleid von Händlern z.B. aus dem Kofferraum heraus oder in der Fußgängerzone. Selbst mit "nur" 20 oder 30 Euro pro Welpen verdienen diese oft aus Osteuropa stammenden skrupellosen Händler mehr als durch Arbeit in ihren Herkunftsländern.  In ganz normalen Autos werden schon mal 20 bis 30 Hundewelpen im Kofferraum bei brütender Hitze über Stunden zu uns tranportiert. Viele Welpen sterben bereits auf dem Weg zu uns. Die Leidtragenden sind aber auch die Muttertiere, die als reinste Gebährmaschinen gehalten und missbraucht werden!

Opfer sind auch die neuen Besitzer, die nichtsahnend kranke Tiere erwerben und mit den hohen Folgekosten, insbesondere für den Tierarzt, und den gesundheitlichen Risiken leben müssen.

Weitere Informationen zum illegalen Welpenhandel finden Sie z.B. unter:

http://www.tierschutzbund.de/spendenprojekt-illegaler-welpenhandel.html?gclid=COakvY6_7MYCFYLJtAodQzcHRg

http://www.vier-pfoten.de/themen/heimtiere/aktuell/illegaler-welpenhandel/

http://www.tasso.net/wuehltischwelpen

Besuch beim Patenhund

Am 07.02.2014 hat der Vorstandsvorsitzende der Fresenius Gruppe, Herr Dr. Schneider, seinen Patenhund "Rango" im Tierheim Wiesbaden besucht und mit ihm einen ausgiebigen Spaziergang unternommen. Beide hatten sehr viel Spaß dabei. Wir sagen im Namen von Rango nochmals herzlich DANKE für die Patenschaft,das schöne Gassigehen und die Spende.

Start unseres neuen Projektes "Futtermobil"

Am 15. Dezember konnte der Tierschutzverein für Wiesbaden u.U.e.V. erfolgreich mit seinem neuen Projekt "Futtermobil" starten. An jedem 3. Montag eines Monats geben wir auf dem Gelände der Teestube Wiesbaden aus dem Tierheimauto ("Futtermobil") in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr kostenlos Tierfutter an Bedürftige ab.

Zu den Ausgabemodalitäten:

Bedürftige müssen die Bedürftigkeit in geeigneter Form nachweisen können und einen Impfausweis ihres/ihrer Tiere/s zur Futterausgabe mitbringen.
Bedürftige erhalten kostenlos einen Teil des monatlichen Futterbedarfs für ihre Tiere, müssen aber weiterhin einen Teil des Bedarfs selbst finanzieren.

  

Auf dem Bild links das Ausgabeteam des Tierschutzvereins, Astrid Wallmann, Henriette Hackl und Nadine Bernardy im Gespräch mit dem Leiter der Teestube Matthias Röhrig.

 

 

 

Auf dem Bild rechts: Obwohl selbst bedürftig, eine spontane Spende an den Tierschutzverein!

 

 

Auf dem Bild links: Die Futterpakete werden dankend entgegengenommen. 

  

 

 

 

Auf dem Bild rechts: Das Interesse am angebotenen Futter war groß.



Warum wir das alles tun?

Ob zu kleine Rente, zu hohe Miet- und Nebenkosten, Arbeitslosigkeit, Scheidung etc., es gibt vielerlei Gründe, die dazu führen können, dass Menschen plötzlich alltägliche Dinge des Lebens nicht mehr oder nur ganz schwer, unter Verzicht auf eigene Bedürfnisse, finanzieren können. Wenn einige Punkte zusammenkommen, kann man heute sehr schnell auf der Straße landen. Wir haben uns deshalb zum Ziel gesetzt zu verhindern, dass Menschen, die selbst nicht mehr viel haben, dann auch noch aus finanzieller Not ihr Tier abgeben müssen. Tiere sind oft der letzte Halt und helfen, den Kontakt mit dem Umfeld aufrecht zu erhalten.

Und wer in die dankbaren Augen von Mensch und Tier gesehen hat, weiß, dass dieses Projekt in Wiesbaden längst überfällig war!

Für die Anschubfinanzierung aus der Kurieraktion "Ihnen leuchtet ein Licht" bedanken wir uns ganz herzlich und hoffen, dass uns möglichst viele Privatpersonen oder Unternehmen mit Geld- und Sachspenden für dieses Projekt künftig unterstützen werden.

Henriette Hackl

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